Forderungen an die Politik

Der Klimawandel, der bereits im Gange und für uns zunehmend spürbar ist, mahnt uns zum raschen Handeln. Um nun die Transformation hin zu einer wirklich nachhaltigen Wirtschaft zu beschleunigen, bedarf es auch des entschiedenen Handelns der Politik. Daher fordern wir von allen politischen Akteuren, die Unternehmen durch folgende konkrete Maßnahmen in die Klima-Verantwortung zu nehmen:

1. Eine gesetzliche Verpflichtung zur umfassenden Transparenz durch

  • die Vorschrift verbindlicher Nachhaltigkeits-Audits basierend auf einer CO2-Bilanzierung gemäß des Greenhouse Gas Protocol
  • die Umrechnung der jeweils unternehmensspezifischen CO2-Last auf das Produkt, damit VerbraucherInnen vergleichen und bei ihrem Einkauf für Nachhaltigkeit entscheiden können.

2. Eine Besteuerung von Umweltverschmutzungen, zum Beispiel durch

  • eine CO2-Steuer, die alle Verbrauchssteuern ersetzen könnte
  • eine Steuer auf den Flächenverbrauch, beispielsweise durch eine „mutige“ Grundsteuer.

3. Standards

  • für die Kompensation von CO2-Emissionen
  • für die Kompensation von Flächenverbräuchen sowie
  • für einen Bewertungsmaßstab, der es möglich macht, Flächen hinsichtlich ihrer qualitativen Wirkung auf die Biodiversität einzuordnen.

4. Investitionen in Forschung & Entwicklung

  • CO2-freie Produktionsverfahren
  • etc.
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